Künstler vs. Politiker: Schauspieler empört über Inländervorrang

Theater– und Filmschaffende sind in Aufruhr. Der sogenannte Inländervorrang wird ab 1. Juli auch für Schauspieler gelten. Theaterregisseure und Filmproduzenten werden zuallererst arbeitslose, inländische Schauspieler berücksichtigen müssen. Die Branche protestiert und fordert den Bund auf, die Schauspieler aus der Inländervorrang-Liste zu streichen. Schauspielerei sei Kunst und kein Arbeitslosenprogramm.

Meine Recherche führte mich vom Schauspielhaus Pfauen bis ans Theater St. Gallen und ins Büro des “Mein Name ist Eugen”-Regisseurs Michael Steiner. Er hatte eine klare Meinung zum Inländervorrang für Schauspieler:

Die ganze Story gibt es hier zum Schauen. Und hier zum Lesen.

In Volkes Namen: Wenn Politiker ihr eigenes Fernsehen machen

Blocher-TV, die Mutter des politischen TVs in der Schweiz, hat mittlerweile viele Nachahmer: Im Internet verbreiten immer mehr Politiker ihr eigenes TV oder Live-Chats. Um direkt mit den Wählern zu kommunizieren, sagen sie. Aber auch, um kritischen Fragen auszuweichen und um ihre Botschaft direkt in die Köpfe der Menschen zu bringen. Der «Rundschau»-Bericht über ein neues Zeitalter, in dem Politiker ihr eigenes Medium betreiben.

Für diese Story waren Samantha Zaugg und ich für einmal bei den Politikern zu Hause. Auf dem Sofa von Cédric Wermuth, und in der Büro-Villa von Thomas Matter.

Was wird dabei erlebt haben, kann man hier nachschauen. Und unsere Analyse zu den Internet-Aktivitäten aller Parlamentarier gibt es hier nachzulesen.

Robin Hood gegen Lausanner Fussballinvestor

Was verbindet den Fussballclub Lausanne Sports mit Robin Hood? Ineos. 1,4 Milliarden Gewinn macht der Chemie-Multi mit Sitz im Kanton Waadt. Besitzer von Ineos ist der Engländer Jim Ratcliffe. Ratcliffe hat Lausanne Sports gekauft und setzt auf Imagepolitur. Das hat er nötig. Zuhause nämlich gilt er vielen als Umweltsünder und investiert ins umstrittene Fracking. Ausgerechnet beim Sherwood Forest, dem legendären Wald von Robin Hood.

Für diese Geschichte reiste ich nach England und filmte Robin Hood und seinen Wald. Ausserdem traf ich Trish, eine Umweltaktivistin, die seit vielen Jahren im Sherwood Forest wohnt und um ihr Trinkwasser besorgt ist.

Den Beitrag kann man hier anschauen. Wer die Geschichte lieber liest, hier geht’s zum Artikel.

Zug setzt voll auf «Crypto Valley»

Bitcoin-Transaktion: gezeigt von Krypto-Unternehmern.

Wie ein Jungbrunnen sei die Bewegung rund um den Bitcoin, sagt Zugs Stadtpräsident Dolfi Müller. Zusammen mit Internet-Unternehmern will er Zug als Krypto-Valley positionieren, über 100 Firmen aus der ganzen Welt anziehen und ganz vorne mit dabei sein bei den Technologien rund um die neuen Krypto-Währungen. Dass weltweit vor dem Platzen einer gigantischen Spekulationsblase gewarnt wird, bremst den Enthusiasmus der Zuger in keiner Weise. Diesen Beitrag habe ich zusammen mit Jürg Brandenberger realisiert.

Zum Beitrag:

https://www.srf.ch/play/tv/redirect/detail/6653fb8f-84e4-4e25-bca6-54cc578307a8