{"id":331,"date":"2016-01-27T14:53:06","date_gmt":"2016-01-27T14:53:06","guid":{"rendered":"http:\/\/fionaendres.ch\/Wordpress\/?p=331"},"modified":"2016-10-17T08:58:51","modified_gmt":"2016-10-17T08:58:51","slug":"badener-stadtammann-geri-mueller-ueber-den-alstom-stellenabbau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fionaendres.ch\/Wordpress\/badener-stadtammann-geri-mueller-ueber-den-alstom-stellenabbau\/","title":{"rendered":"Badener Stadtammann Geri M\u00fcller \u00fcber den Alstom-Stellenabbau"},"content":{"rendered":"<p>Der Stellenabbau bei Alstom wird nicht nur Konsequenzen f\u00fcr die Mitarbeiter haben sondern auch f\u00fcr die Region. &#8220;F\u00fcr Baden ist das nat\u00fcrlich ein schwerer Schlag&#8221;, sagt Stadtammann Geri M\u00fcller Die Energiebranche sei im Moment allgemein unter Druck, aber es sei auch ein Aufbauprogramm vorgesehen. Die Stadt sei im Kontakt mit dem Kanton, um Betroffene zu unterst\u00fctzen: \u00abDer Stellenabbau soll m\u00f6glichst problemlos stattfinden.\u00bb Auch Kurzarbeit sei m\u00f6glich. \u00abMit jedem Abstieg ist auch wieder ein Aufstieg m\u00f6glich\u00bb, sagt M\u00fcller. Er w\u00fcrde aber sicher mit GE im Gespr\u00e4ch bleiben.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/player.newsnetz.tv\/player\/iframe.php?vid=237645&amp;frame=20&amp;logo=false&amp;channel=news&amp;site=2&amp;adurl=true&amp;logo_url=http:\/\/tagesanzeiger.ch\/images\/logos\/LogoNegGross.png&amp;subchannel=es-nervt-mich-das-aus-den-medien-zu-hoeren&amp;video_title=&amp;video_lead=&amp;autostart=0&amp;language=de\" width=\"640\" height=\"388\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Noch vor zwei Monaten freute sich Geri M\u00fcller \u00fcber die Ankunft von GE in seinem St\u00e4dtchen: \u00abDer neue Eigent\u00fcmer GE hat sich f\u00fcr unseren Wirtschaftsstandort entschieden. Das ist ein starkes Signal weit \u00fcber die Region hinaus\u00bb, sagte er gegen\u00fcber der \u00abAargauer Zeitung\u00bb. Wenige Zeit sp\u00e4ter vermeldet der Eigent\u00fcmer nun Stellenabbau. Hat sich Geri M\u00fcller get\u00e4uscht? Dazu sagt der Stadtammann: \u00abNein, denn GE holte die weltweiten Headquarters zweier ihrer Abteilungen nach Baden. Und diese bleiben auch.\u00bb<\/p>\n<p>Anders sehen k\u00f6nnte dies sein Kollege Thomas Bumbacher, Leiter Finanzen der Stadt. Bei der \u00dcbernahme im November letzten Jahres sagte er der \u00abAargauer Zeitung\u00bb, dass es zu Einbussen bei den Steuereing\u00e4ngen kommen k\u00f6nnte, wenn die Mitarbeiterzahl stark reduziert w\u00fcrde.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Region Baden sind die Einnahmen durch die Aktiensteuer solcher Firmen essenziell. In den besten Jahren waren es die \u00abTriple A\u00bb (ABB, Alstom und Axpo), die einen grossen Teil der bis 35 Millionen Franken einbrachten.<\/p>\n<p>F\u00fcr Geri M\u00fcller heisst der Stellenabbau jetzt aber nicht, dass die guten Zeiten vorbei sind: \u00abDass General Electric die zwei Headquarters bei uns hat, ist eine deutliche Aufwertung f\u00fcr den Standort Baden.\u00bb Das Bekenntnis f\u00fcr Baden sei noch immer vorhanden. \u00abWir gehen davon aus, dass hier wieder investiert wird.\u00bb<br \/>\n<em>Mit bestem Dank f\u00fcr die Zusammenarbeit an Lea Koch. Publiziert am 13. Januar 2016 auf TagesAnzeiger\/Newsnet.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Stellenabbau bei Alstom wird nicht nur Konsequenzen f\u00fcr die Mitarbeiter haben sondern auch f\u00fcr die Region. &#8220;F\u00fcr Baden ist das nat\u00fcrlich ein schwerer Schlag&#8221;, sagt Stadtammann Geri M\u00fcller Die Energiebranche sei im Moment allgemein unter Druck, aber es sei auch ein Aufbauprogramm vorgesehen. 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